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Betriebliche Gesundheitsförderung

 
Es ist keine neue Info, dass die Neandertaler auf einen angreifenden Wolf mit Flucht oder Kampf reagierten. Ihm wurde also in einer Stresssituation nur die dafür benötigte Energie bereitgestellt, um die Lage bewältigen zu können. Heutzutage gibt es bloß noch wenige Berufszweige in denen nach körperlicher Aktivität gefragt wird. Doch der Stress bleibt.

Berge von Arbeit und oft zu hohe Anforderungen sorgen dafür, dass der Körper zu viel unnötige Energie bereitstellt, als er überhaupt abarbeiten könnte. Die ungenutzte und dennoch angestaute Energie entwickelt sich bald zu einem Gefühl von Unruhe. Gereiztheit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche können ein weiteres Ausmaß darstellen.

Erholung, Informations- und Erfahrungsaustausch unter Kollegen können für Innovation und Wachstumspotenzial sorgen.

Gesunde Arbeitnehmer verdienen Anerkennung und Wertschätzung.

Wie kann ich Ihrem Unternehmen helfen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

"Krankheit spürt man, Gesundheit nicht." (Prof. Dr. Med. Gerhard Uhlenbrock, Deutscher Immunologe und Aphoristiker. Aus dem Buch: Simple Detox, Marion Grillparzer)

BGM

Gesundheit ist ein hohes Gut. Um Arbeitgeber zu motivieren, mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, gibt es einen Freibetrag von 500 € pro Maßnahme.

Konkret heißt das: Bis zu einem Freibetrag von 500 € im Jahr je Arbeitnehmer sind Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung zusätzlich zum Lohn/ Gehalt steuerfrei (§ 3 Nr. 34 EStG). Der Freibetrag ist zweckgebunden für Gesundheitskurse zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und für die betriebliche Gesundheitsförderung. Die entsprechende Rechnung von mir als Anbieter muss der Kunde zu den Gehaltsunterlagen des Arbeitnehmers ablegen. Für den Kunden ist von Vorteil, dass er diese Aufwendungen als Betriebsausgabe abziehen kann und darauf keine Lohnsteuer oder Sozialversicherung zu entrichten hat. Da es sich bei den 500 € um einen Freibetrag handelt (...bis zu), sollten zusätzliche Kosten (Projektwoche o.ä.) einzeln und gesondert abgerechnet werden, da eventuell eine Zuordnung sogenannter gemischter Aufwendungen als Betriebsausgabe durch das Finanzamt verwehrt werden. Wichtig ist dabei immer einen betrieblichen Zusammenhang/ Nutzen herzustellen (z. B. Rückenkonzept bei Bildschirmarbeitsplätzen)!

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